Meditation

Meditation kann Deine Basistherapie gegen Angst- und Paniksituationen, gegen Stress und Überforderung sein. Was ich damit meine? Meditation ist ein bisschen wie das Training für einen Marathonlauf. Für eine Akutsituation, also den Sprint, ist sie vielleicht nicht unbedingt geeignet. Aber wenn Du dauerhaft trainierst und Deinen ganz eigenen Marathon läufst, brauchst Du in Zukunft weniger Sprints. Du musst einfach nur dauerhaft gehen und immer ein Schritt schneller sein, als dein Problem. Nein, nicht um wegzulaufen. Sondern um das Tempo bestimmen zu können.

Die Psyche und die körperliche Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. Durch seelische Leiden können sich Krankheiten im Körper manifestieren. Und körperliche Erkrankungen haben oft psychische Ursachen. Kann nicht sein? Doch. Wir müssen verstehen, dass es diese beiden Systeme gar nicht gibt, sondern es eins ist. Keine „spirituelle Einheit“, sondern eine tatsächliche. Du kannst Menschen in Angstsituationen führen, beispielsweise eine Achterbahnfahrt oder einen Fallschirmsprung. Und natürlich wirst Du dann messen können, dass sich die Herzfrequenz erhöht und die Menschen stärker schwitzen. Genau das passiert aber. Blutdruck, Immunsystem, Cholesterinspiegel, das sind alles Teile deines Körpers und den beeinflussen wir mit unserer Psyche. Wenn wir beginnen uns mit Meditation damit aktiv zu beschäftigen, können wir viele körperlichen Symptome damit verbessern.

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